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des Lundis musicaux de Mont-Louis, Festival de Lagraulet, Festival Toulouse-les Orgues.

 

Sie engagiert sich besonders für zeitgenössische Musik und hat an zahlreichen Uraufführungen von Komponisten wie Tôn Thât Tiêt, Giovanni Bertelli und Aurélien Dumont teilgenommen. Zuletzt nahm sie die Solopartie in "Lorem Ipsum" von Giovanni Bertelli mit dem Ensemble Court-Circuit für Radio France auf. Die italienische Uraufführung dieses Stückes durfte sie in Mailand mit dem Divertimento Ensemble singen.

 

Johanna Brault ist Preisträgerin des 2ten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Martinelli-Pertile in Padua, Italien.

 

Auch nahm Sie aktiv an Meisterkursen von Brigitte Fassbaender (2011-2013), Thomas Quasthoff, Vladimir Chernov, Gabriel Bacquier, Jean-Philippe Lafont und Viorika Cortez teil.

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Johanna Brault wurde in Marseille, Frankreich, geboren.

Sie begann ihr Gesangsstudium am Conservatoire National de Région in Toulouse und führte es am Conservatoire Supérieur National de Musique in Paris (u.a.Liedstudium bei Prof. Anne Le Bozec und Jeff Cohen) weiter, wo sie mit Auszeichnung abschloss. Des Weiteren absolvierte sie 2007 ein Bachelorstudium in moderner Literatur an der Université le Mirail (Toulouse).

2014 beendete sie ihr Gesangsstudium bei Univ.-Prof. Claudia Visca im Master-Studiengang der Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien. Innerhalb des Studiums arbeitet sie mit Univ.-Prof. Reto Nickler und Univ.-Prof. Christoph Meier im Fach Musikdramatische Darstellung.

Opernerfahrungen sammelte sie schon während der Studiumzeit u.a. als Polinesso (Ariodante/Händel) im Schlosstheater Schönbrunn (Wien), Lazuli (L'Etoile/Chabrier) und Sorceress (Dido and Aeneas/Purcell) auf der Neuen Studio Bühne (Wien), Clara d'Almanza (Die Verlobung im Kloster/Prokofiev) in der Stadthalle Bayreuth (Bayern), Dritte Dame (Zauberflöte/Mozart) im Konzertsaal des Conservatoire Supérieur de Paris, Armelinde (Aschenputtel/Viardot) im Auditorium du Musée d'Orsay Paris, Cherubino (Le Nozze di

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Figaro/Mozart) und Messagiera (L'Orfeo/Monteverdi) im Auditorium St-Pierre-des-Cuisines (Toulouse), sowie als Frau Fösterin (Das schlaue Füchslein/Janacek) an der Opéra de Rouen und am Conservatoire Supérieur de Paris. Während ihres letzten Studienjahres debütierte sie in der Titelrolle von Fräulein Julie/A.Bibalo) am Theater Hof.

 

Ab der Spielzeit 2014/15 ist Johanna Brault im Ensemble des Theaters Plauen-Zwickau (Deutschland) engagiert, wo sie ihr Debüt als Carmen geben durfte, und Rollen wie Cherubino (Nozze di Figaro/Mozart) und Marthe (Faust/Gounod) sang. Diese Saison wird sie ihre erste Verdi Partie singen dürfen, als Federica in Luisa Miller. Danach wird sie Boulotte in der Offenbachs Operette Blaubarts Geheimnis verkörpern, sowie die Figur des Ernesto in Il Mondo della Luna von Joseph Haydn.  

Des weiteren sammelte Johanna Brault solistische Erfahrungen u. a. mit dem Nationalorchester der Ukraine in der Philharmonie Kiev (Leitung: Vladimir Sirenko), dem Orchester Poitou-Charentes (Leitung: Marc Minkowski), dem Orchester Douai-Nord pas de Calais (Leitung: Stéphane Cardon)und dem Orchester der Universität Wien (Leitung : Vijay Upadhyaya), wo sie die Solopartien in Mozarts Requiem, Beethovens Neunter Symphonie und Mahler zweiter Symphonie sang. Auch konzertierte sie bei zahlreichen Liederabenden und Festivals wie Eppan Lieder, Journées Ravel, Festival 59Rivoli, Festival de violoncelle de Beauvais, Chopin au Musée Delacroix-Paris, Festival